• Die perfekte App gibt es nicht*

    *Aber ein Team, das für gute Apps brennt und auch Ihre kontinuierlich besser macht.

  • Apps kosten Zeit & Geld*

    *Dann werden sie nutzerfreundlich, stabil und sicher. Das bringt Ihnen: Zeit und Geld.

Wir wollen wissen um was es geht: Fragen und Antworten zur App-Entwicklung

Wir legen erst los, wenn wir Ihr Produkt (in jeder Lebenslage) verstanden haben. Was ist das Ziel der App: Bequemlichkeit erhöhen? Effizienz steigern? Betriebsabläufe verbessern? Mit welcher Hardware arbeitet die App? In welcher Situation werden Ihre zukünftigen Benutzer die App öffnen? Wie steht es um Schnelligkeit, Stabilität und Datensicherheit?

1. Was ist der Grund für ihre Anwendung?

Wichtiger als eine vollständige Beschreibung des gesamten Vorhabens ist eine knappe Definition des eigentlichen Kernnutzens. Wenn es schon mehr gibt, dann schadet das in der Regel nicht, es sei denn, es verhindert das Weglassen – siehe Frage neun*.

Falls Ihre Anwendung aus verschiedenen Teilen besteht, zum Beispiel einer Desktop-Anwendung, Web und mobilen Clients, dann ist es wichtig, auch diese möglichst genau zu kennen.

*Für eine Verlinkung sind uns die Fragen zwei bis acht zu wichtig.

2. Wie sehen Ihre nichtfunktionalen Anforderungen aus?

Tadaa. Frage zwei und schon wird es „technisch“. Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob Ihre App den Ansturm von 10.000 Usern gleichzeitig aushalten soll oder ob Ihr Benutzerkreis eher den Umfang einer gepflegten Skatrunde aufweist. Letzteres ist bei B2B-Anwendungen durchaus häufiger, als es auf den ersten Blick scheinen mag und schmälert den Nutzen nicht.

Wie schnell soll der Webservice antworten? Wie ausfallsicher muss die Applikation sein? Welche Backup-Strategie für die Datenbestände soll umgesetzt werden?

Sie werden unter nichtfunktional zusammengefasst, weil sie nicht das „Was“ eine App macht beschreiben, sondern eher die Bedingungen und das „Wie“ erfassen. Sie können den Aufwand für eine App entscheidend beeinflussen.

3. Wer sind ihre Nutzer und was wollen sie erreichen?

Die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten, wenn Sie die Antwort auf die Frage nach dem Grund für Ihre App kennen. Kernnutzen und der innere Kreis ihrer Zielgruppe sollten zueinander passen. Gerade wenn die Gestaltung und Konzeption der App noch nicht abgeschlossen ist, spielen die zukünftigen Nutzer eine wichtige Rolle.

Anhand der Bedürfnisse typischer Vertreter Ihrer Zielgruppe legen wir gemeinsam fest, ob ein bestimmtes Feature wichtig oder nur ein nettes Add-On ist.

4. Wann soll die App auf den Markt?

Gibt es Deadlines oder sind diese womöglich schon überschritten? Es ist wichtig zu erfahren wann Sie Ihr Produkt auf dem Markt sehen. An diesen Vorgaben orientieren sich unsere Meilensteine der Entwicklung und auch Budgets. Auch die Ursache der Zeitvorgaben ist für uns eine wichtige Information: Gibt es eine Lieferzusage an Ihre Kunden, eine Messe oder gesetzliche Fristen für Ihr Produkt oder hätte der Vorstand das Projekt einfach gerne zum Geburtstag der Schwiegermutter abgeschlossen?

Startet Ihr Projekt mit Vorlauf und zeitlichen Puffern ist eine komplett andere Projektplanung möglich, als wenn ein Projekt unter Zeitdruck beginnt. Das verschiebt die Linie, die zwischen Nice-to-have und Must-have verläuft.

5. Gibt es ein festes Budget?

In einer idealen Welt stünden uns allen immer die notwendigen Ressourcen für Projekte zur Verfügung. Es gehört aber zur Realität, dass dies nicht so ist – auch damit können wir arbeiten. Wenn wir Ihren Rahmen vorher kennen, dann können wir in der Regel kurzfristig die Frage beantworten, ob zu diesem Preis eine Umsetzung machbar ist. Und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Wenn die Kosten für eine App für Sie noch eine Unbekannte sind, dann beantworten wir die Frage nach der Größenordnung auch vorab.

6. Wer wird mit uns zusammenarbeiten?

Kurz gesagt: Wir brauchen Ihre Unterstützung, um aus einer Idee ein gutes Produkt zu machen. Einen starken Produktmanager oder Product Owner, der mit dem fachlichen Hintergrund für eine zielgerichtete Anpassung der Prioritäten sorgt und uns Feedback gibt. Regelmäßige Meetings – ob online oder in Person – helfen, sich des Projektstands zu vergewissern und nicht mit vollem Engagement in eine falsche Richtung zu rennen.

7. Welchen Stand hat ihr Projekt?

Haben Sie eine Idee, die noch nicht ganz fertig entwickelt ist, oder sind Sie bereits am Markt erfolgreich mit Apps, die lediglich auf die aktuelle iOS- oder Androidversion angepasst werden sollen? Projektstände können sehr unterschiedlich sein. Unser Angebotsspektrum bietet Ihnen für jede Phase einen sinnvollen Einstiegspunkt. Doch beim Projektstand geht es oft um subtile Unterschiede, die sich irgendwo zwischen dem Konzept-Bereich und der konkreten Implementierung finden lassen. Meistens brauchen wir bei existierenden Projekten dafür Einblick in den aktuellen Quellcode.

8. Welche Plattform ist richtig?/ Welche Geräte sollen unterstützt werden?

Android? iOS oder mobile Web? Oft ist es ratsam, ein Produkt zunächst nur für eine Plattform zu entwickeln und zu veröffentlichen, speziell bei einer neuen App. Damit können der Funktionsumfang, das Design und die User-Akzeptanz erst verbessert werden, bevor das Produkt dann auf andere Systeme portiert wird.

Das Feedback der ersten echten Kunden wird eventuell dazu führen, dass sich die Ziele noch einmal ändern. Akzeptieren die Nutzer bestimmte Limitierungen und benutzen sie die eingebauten Funktionen? Verstehen die Nutzer die verwendete Sprache? Reichen die internationalen Angebote aus? Alle Iterationen gehen auf einer Plattform deutlich schneller.

9. Sind Sie bereit, Ihr Lieblingsfeature zu killen?

Manchmal hängt man an besonderen Einfällen oder Ideen. Auch wir kennen das und mussten so manchem Liebling schon „Adé“ sagen. Am besten ist es, wenn man sich nicht an Lieblingsfeatures klammert, sondern genau weiß, was das Wichtigste für die eigene App ist. Lieber eine App, die gut getestet und mit den wirklich wichtigen und vollständigen Features termingerecht an den Start geht und begeistert, als eine überladene Feature-Sammlung mit Qualitäts- und Bedienproblemen, weil man sich nicht von seinen „Darlings“ verabschieden konnte.

Sie finden das schwierig? Das verstehen wir und deswegen haben wir dafür Profis, erfahrene Beziehungsratgeber, die Ihnen gerne dabei helfen, den inneren Klammeraffen zu besiegen.

10. Welche Technische Basis Darf es sein?

Es gibt verschiedene Ansätze, die andere Frameworks benutzen, als die nativen Plattformtools der Hersteller Google und Apple. Umgebungen für eine plattformunabhängige Umsetzung mit nativen Mitteln finden sich zum Beispiel bei Xamarin, React.native oder Flutter. Darüber hinaus existieren immer noch die sogenannten hybriden Apps. Bei diesem Ansatz handelt es sich um eine Kombination aus nativer App und Web-App.

Bei allen alternativen Ansätzen gibt es Vor- und Nachteile, die für Ihr Projekt abgewogen werden müssen. Ob ein alternatives Framework oder eine Hybrid-App passen, hängt von mehreren Faktoren und den Anforderungen an Ihr Projekt ab und sollte zu Beginn des Projektes geklärt werden. Auch zu einem möglichen Wechsel der technischen Basis beraten wir Sie gern. Unser Fokus liegt auf den individuell für jede Plattform entwickelten, nativen Apps für Android und iOS.

HABEN SIE NOCH FRAGEN?

Sie möchten wissen, wie eine Zusammenarbeit konkret aussieht, wie sich ein Projekt mit uns anfühlt, wie es abläuft – und natürlich auch was es kosten kann? Wenn Sie am liebsten mit jemandem sprechen wollen, dann rufen Sie uns an oder schreiben eine Mail an office@karlmax-berlin.com. Wir freuen uns auf spannende Projekte mit Ihnen.