Was wir machen

Wir konzipieren und entwickeln Software für Android, iOS und mobile Webanwendungen. Bei den folgenden Aufgaben bieten wir Ihnen gerne konkrete Lösungen an:
 
  • App-Entwicklung
  • Entwicklung von mobilen Frontends
  • Projektleitung und Prototyping für Web, Backend und API
  • Konzeption von (mobilen) Anwendungen
  • Beratung in Software- und Anwendungsfragen (Technik)
  • Beratung zu Businesskonzepten

Unser erster Job: wirklich verstehen, worüber Sie reden

Ob Sie ein komplett neues Konzept benötigen, eine App weiterentwickeln möchten oder Hilfe bei einem Last-Minute-Fix vor dem Release brauchen:

Wir denken das Produkt vom Kunden her. Wir wollen wissen, wie das Geschäft bei Ihnen abläuft. Wie kann die App User glücklich machen und Ihr Kundengeschäft weiterbringen?
 
Also hören wir erst einmal zu.

 

In einem Workshop entsteht die Produktvision

Mit Skizzen, Mock-Ups, ersten Designentwürfen und einer Liste der wichtigsten Funktionen entwickeln wir die Basis-App. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Definition eines minimalen Produkts (minimum viable product), mit dem die App an den Markt gehen könnte.

Daneben ergibt sich oft eine umfangreiche Featureliste, die Erweiterungen der Kernfunktion und Nice-to-have-Features enthält. Diese werden nach Prioritäten und inhaltlichen Abhängigkeiten sortiert und können für spätere Versionen als Update eingeplant werden.

Wir steigen auch in laufende Projekte ein

Sie stecken schon mitten in einem Entwicklungsprozess aber irgendwo hakt es? Wir unterstützen Sie auch in einer bereits angefangenen App-Entwicklung. Nach einer Bestandsaufnahme beraten wir Sie ausführlich zu einzelnen Arbeitsschritten. Natürlich übernehmen wir ein angefangenes Projekt auch komplett und bringen es zu einem erfolgreichen Abschluss.

Ob wir bei Null anfangen oder Ihrem Projekt nur noch die Tür zum App Store aufhalten: Bei jeder Form der Zusammenarbeit reden wir regelmäßig mit Ihnen. Wir zeigen Ihnen, wo das Projekt insgesamt steht und geben Feedback zu unseren Zwischenschritten und Entscheidungen.

App-Erfolg bedeutet kontinuierliche Arbeit

Der Launch einer App ist in der Regel der Anfang eines Prozesses. Apps brauchen stetige Wartung und Anpassung an neue Gegebenheiten oder neue Versionen der Betriebssysteme. Als Faustregel gehen wir davon aus, dass die technische Wartung im ersten Jahr ungefähr 20% des ursprünglichen Projektumfangs ausmacht.

Natürlich können sich auch die Anforderungen unserer Kunden ändern – zum Beispiel, wenn sie auf User-Feedback reagieren. In der Wartungsphase bieten wir Ihnen ein Kontingent von Arbeitstagen an, um die App anzupassen. Mit der Methode Kanban sind Sie in Ihrer Entscheidung flexibel, wann einzelne Features oder Bugfixes umgesetzt werden und zu den Nutzern gelangen.

 
 

EinE App kostet Zeit & Geld

Wir reden mit Ihnen offen über Dauer und Kosten eines Projekts. Weil wir uns Kosteneffizienz, einem guten und realistischen Zeitmanagement und erstklassiger Qualität verschreiben, versuchen wir die meisten Bedingungen im Vorfeld abzuklären. Allerdings ist uns klar: kein Projekt ist vor Überraschungen gefeit. Deswegen sind regelmäßige Kommunikation und Transparenz keine leeren Worthülsen für uns: Wir lassen unsere Kunden nicht im Ungewissen über Veränderungen.

Die oft gestellte Frage: „Was kostet das denn jetzt“ beantworten wir nach einer ausführlichen Schätzung gerne. Als eine Orientierung nach unten darf gelten, dass Projekte unterhalb von 30.000 EUR Volumen bei uns die Ausnahme sind. Arbeitet ein vierköpfiges Team über mehrere Monate an einer App und dem dazugehörigen Backend, dann ist von einer monatlichen Belastung über 60.000 EUR auszugehen. Mit dem agilen Festpreis verbinden wir finanzielle Planungssicherheit mit der besten Methode, gute Software abzuliefern. Fragen Sie uns danach! 

Usability-check vs. Katze im Sack

Wir arbeiten auf Wunsch mit Prototypen, testen vorab Produktteile, ein bestehendes Produkt oder auch die Usability (sprich: die Benutzerfreundlichkeit) und User Experience. In den unterschiedlichen Entwicklungsphasen nutzen wir verschiedene Methoden: Wireframe- und Prototypen-Tests, User Tests, heuristische Evaluationen oder Interviews und Befragungen.

Damit machen wir Stärken und Schwächen sichtbar und entwickeln die App genau auf den User hin.

Wie wir arbeiten

Wir arbeiten nicht für unsere Kunden, sondern mit Ihnen zusammen. Wir wollen verstehen, nachvollziehen aber auch beraten. Wir teilen unser Wissen mit Ihnen und entwickeln gemeinsam Konzepte, die funktionieren und besonders nutzerfreundlich sind.

Es geht uns nicht darum, schnellstmöglich viele Stunden abzureißen – wir wünschen uns, Teil des Produkts zu werden, Teil seiner Entwicklung und so Apps und Anwendungen zu schaffen, hinter denen wir zu 100 Prozent stehen. Wir finden gemeinsam die richtige Arbeitsweise für Ihr Projekt. Am liebsten arbeiten wir agil, können Scrum und Kanban – aber wir wissen, dass das nicht immer passt. Mal auf die Schnelle eine App für so wenig Geld wie möglich machen – ist nicht unser Ding. Unsere Apps sollen Bestand haben und solide gebaut sein.

Wie läuft ein App-Projekt eigentlich ab?

Wie so oft im Leben lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

Werfen wir zunächst einen Blick auf ein neues Projekt.

Hier beginnen wir auf der grünen Wiese. Es duftet nicht nach frisch geschnittenem Gras, sondern eher nach Kaffee in einem Workshop. Wir legen Schnittstellen fest, analysieren die bestehende Infrastruktur, lernen Ihre Nutzer kennen und entwickeln zusammen ein klares Ziel, das wir fortan verfolgen.

Wir arbeiten agil mit der Methode Scrum. Das bedeutet, dass wir Ihnen die vorab definierten Meilensteine in Häppchen oder „Sprints“ präsentieren und dann mit genau festgelegten Schritten weiter vorgehen.

Wir erarbeiten für Sie ein Konzept und die Grundlagen der Software-Architektur. Dazu entwickeln wir – wo es nötig ist – auch Prototypen oder ein Proof of Concept. So zeigen wir Ihnen bereits vor dem Einstieg in die detaillierte Entwicklungsarbeit, dass das Konzept den Praxistest besteht. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn neue Hardware angebunden werden soll. Auch wenn das Benutzungskonzept so originell ist, dass es seiner Zeit voraus ist, kann eine Extraportion Absicherung nicht schaden.
Spätestens alle zwei Wochen sehen oder hören wir uns in den Sprint meetings und besprechen die nächste Iteration des Projekts.

 

Wenn es Ihre App schon gibt

 

Wenn wir bestehenden Code übernehmen, arbeiten wir uns zuerst in Umsetzung und Architektur ein. Die anderen Fragen bleiben ähnlich. Wofür nutzen Ihre Kunden die App? Was sind Stärken und wo liegen die Schwächen? Dafür analysieren wir den Status quo und geben Ihnen Feedback zum weiteren Vorgehen. Danach bestimmt der Projektumfang unsere nächsten Schritte. Sind es eher einzelne Änderungen und Fehlerkorrekturen, dann schlagen wir die Methode Kanban zum Management der Aufgaben vor. Ansonsten unterscheidet sich ein größerer Aus- und Umbau aus Projektsicht nicht von der Entwicklung einer neuen App.

Ob neue App oder bestehendes Projekt - unsere Standards in aller Kürze: Continuous Integration, automatische Builds, Distribution über Testverteiler und Stores oder automatische Tests. Das sagt Ihnen wenig? Wir erklären Ihnen gerne alles live vor Ort.

Wie sieht es in langfristigen Projekten aus?

Gerne betreuen wir Projekte von Anfang bis...ja, bis wann eigentlich? Wir freuen uns über Kunden, mit denen wir mehrere Jahre zusammenarbeiten dürfen. Der Release-Plan ist das Tool der Wahl um ein langfristiges Projekt erfolgreich zu steuern.

Wichtige Meilensteine werden gemeinsam mit Ihnen festgelegt, um so anhand von Sprintzielen die Entwicklung nachvollziehbar zu gestalten. Hier profitieren Sie von unserem agilen Projektmanagement. Doch nach dem Release hört für uns die Arbeit nicht auf. Eine App muss mit der Zeit gehen und immer wieder an technische Weiterentwicklungen angepasst werden. Wartungsbudgets gehören deswegen unbedingt in die Projektkalkulation.

Kontinuierliche Qualitätssicherung – individuell angepasst

Qualitätstests und ein strukturierter Abnahmeprozess sind sehr wichtig, sind aber nicht in jeder Entwicklungsphase sinnvoll. Auch hat jedes Projekt, Produkt bzw. jede App individuelle Ansprüche.
Manchmal ist es wichtig in regelmäßigen Abständen Qualitätssicherung zu betreiben oder einzelne wichtige Veränderungen zu kontrollieren. In einem anderen Projekt ist es besser einen Prototyp zu bauen und diesen dann auf Herz und Nieren zu prüfen.
Wieder andere Aufgaben erfordern eine zeilenweise, lückenlose Abdeckung mit Unit-Tests und eine ausführliche Integrationstest-Suite.
Folgende Leitfragen bieten sich als Startpunkt an:

  • Funktioniert die App auf unterschiedlichen Geräten?
  • Mit verschiedenen Betriebssystemen?
  • In zahlreichen Versionen und mit individuellen Einstellungen? Stichwort: Accessability.
  • Ist die App stabil?
  • Wie sieht es mit Speicherverbrauch, Akkulaufzeit oder bei schlechter Verbindungsqualität aus?

Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass Apps - anders als Webseiten - nach einem Release nicht mehr einfach angepasst werden können, sondern bei den Nutzern installiert sind und auch weiterhin unterstützt werden sollten. Auch ein Update im Store kann mehrere Tage dauern, sodass die Qualität der ausgelieferten Versionen einer ausführlichen Validierung bedarf, damit es nicht zu Ausfällen oder Unterbrechungen kommt.

Zehn Fragen, damit Sie das Richtige bestellen können

Wir legen erst los, wenn wir Ihr Produkt (in jeder Lebenslage) verstanden haben. Was ist das Ziel der App: Bequemlichkeit erhöhen? Effizienz steigern? Betriebsabläufe verbessern? Mit welcher Hardware arbeitet die App? In welcher Situation werden Ihre zukünftigen Benutzer die App öffnen? Wie steht es um Schnelligkeit, Stabilität und Datensicherheit?

1. Was ist der Grund für ihre Anwendung?

Wichtiger als eine vollständige Beschreibung des gesamten Vorhabens ist eine knappe Definition des eigentlichen Kernnutzens. Wenn es schon mehr gibt, dann schadet das in der Regel nicht, es sei denn, es verhindert das Weglassen – siehe Frage neun*.

Falls Ihre Anwendung aus verschiedenen Teilen besteht, zum Beispiel einer Desktop-Anwendung, Web und mobilen Clients, dann ist es wichtig, auch diese möglichst genau zu kennen.

*Für eine Verlinkung sind uns die Fragen zwei bis acht zu wichtig.

2. Wie sehen Ihre nichtfunktionalen Anforderungen aus?

Tadaa. Frage zwei und schon wird es „technisch“. Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob Ihre App den Ansturm von 10.000 Usern gleichzeitig aushalten soll oder ob Ihr Benutzerkreis eher den Umfang einer gepflegten Skatrunde aufweist. Letzteres ist bei B2B-Anwendungen durchaus häufiger, als es auf den ersten Blick scheinen mag und schmälert den Nutzen nicht.

Wie schnell soll der Webservice antworten? Wie ausfallsicher muss die Applikation sein? Welche Backup-Strategie für die Datenbestände soll umgesetzt werden?

Sie werden unter nichtfunktional zusammengefasst, weil sie nicht das „Was“ eine App macht beschreiben, sondern eher die Bedingungen und das „Wie“ erfassen. Sie können den Aufwand für eine App entscheidend beeinflussen.

 

3. Wer sind ihre Nutzer und was wollen sie erreichen?

Die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten, wenn Sie die Antwort auf die Frage nach dem Grund für Ihre App kennen. Kernnutzen und der innere Kreis ihrer Zielgruppe sollten zueinander passen. Gerade wenn die Gestaltung und Konzeption der App noch nicht abgeschlossen ist, spielen die zukünftigen Nutzer eine wichtige Rolle.

Anhand der Bedürfnisse typischer Vertreter Ihrer Zielgruppe legen wir gemeinsam fest, ob ein bestimmtes Feature wichtig oder nur ein nettes Add-On ist.

4. Wann soll die App auf den Markt?

Gibt es Deadlines oder sind diese womöglich schon überschritten? Es ist wichtig zu erfahren wann Sie Ihr Produkt auf dem Markt sehen. An diesen Vorgaben orientieren sich unsere Meilensteine der Entwicklung und auch Budgets. Auch die Ursache der Zeitvorgaben ist für uns eine wichtige Information: Gibt es eine Lieferzusage an Ihre Kunden, eine Messe oder gesetzliche Fristen für Ihr Produkt oder hätte der Vorstand das Projekt einfach gerne zum Geburtstag der Schwiegermutter abgeschlossen?

Startet Ihr Projekt mit Vorlauf und zeitlichen Puffern ist eine komplett andere Projektplanung möglich, als wenn ein Projekt unter Zeitdruck beginnt. Das verschiebt die Linie, die zwischen Nice-to-have und Must-have verläuft.

 

5. Gibt es ein festes Budget?

In einer idealen Welt stünden uns allen immer die notwendigen Ressourcen für Projekte zur Verfügung. Es gehört aber zur Realität, dass dies nicht so ist – auch damit können wir arbeiten. Wenn wir Ihren Rahmen vorher kennen, dann können wir in der Regel kurzfristig die Frage beantworten, ob zu diesem Preis eine Umsetzung machbar ist. Und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Wenn die Kosten für eine App für Sie noch eine Unbekannte sind, dann beantworten wir die Frage nach der Größenordnung auch vorab.

 

6. Wer wird mit uns zusammenarbeiten?

Kurz gesagt: Wir brauchen Ihre Unterstützung, um aus einer Idee ein gutes Produkt zu machen. Einen starken Produktmanager oder Product Owner, der mit dem fachlichen Hintergrund für eine zielgerichtete Anpassung der Prioritäten sorgt und uns Feedback gibt. Regelmäßige Meetings – ob online oder in Person – helfen, sich des Projektstands zu vergewissern und nicht mit vollem Engagement in eine falsche Richtung zu rennen.

7. Welchen Stand hat ihr Projekt?

Haben Sie eine Idee, die noch nicht ganz fertig entwickelt ist, oder sind Sie bereits am Markt erfolgreich mit Apps, die lediglich auf die aktuelle iOS- oder Androidversion angepasst werden sollen? Projektstände können sehr unterschiedlich sein. Unser Angebotsspektrum bietet Ihnen für jede Phase einen sinnvollen Einstiegspunkt. Doch beim Projektstand geht es oft um subtile Unterschiede, die sich irgendwo zwischen dem Konzept-Bereich und der konkreten Implementierung finden lassen. Meistens brauchen wir bei existierenden Projekten dafür Einblick in den aktuellen Quellcode.

8. Welche Plattform ist richtig?/ Welche Geräte sollen unterstützt werden?

Android? iOS oder mobile Web? Oft ist es ratsam, ein Produkt zunächst nur für eine Plattform zu entwickeln und zu veröffentlichen, speziell bei einer neuen App. Damit können der Funktionsumfang, das Design und die User-Akzeptanz erst verbessert werden, bevor das Produkt dann auf andere Systeme portiert wird.

Das Feedback der ersten echten Kunden wird eventuell dazu führen, dass sich die Ziele noch einmal ändern. Akzeptieren die Nutzer bestimmte Limitierungen und benutzen sie die eingebauten Funktionen? Verstehen die Nutzer die verwendete Sprache? Reichen die internationalen Angebote aus? Alle Iterationen gehen auf einer Plattform deutlich schneller.

 

9. Sind Sie bereit, Ihr Lieblingsfeature zu killen?

Manchmal hängt man an besonderen Einfällen oder Ideen. Auch wir kennen das und mussten so manchem Liebling schon „Adé“ sagen. Am besten ist es, wenn man sich nicht an Lieblingsfeatures klammert, sondern genau weiß, was das Wichtigste für die eigene App ist. Lieber eine App, die gut getestet und mit den wirklich wichtigen und vollständigen Features termingerecht an den Start geht und begeistert, als eine überladene Feature-Sammlung mit Qualitäts- und Bedienproblemen, weil man sich nicht von seinen „Darlings“ verabschieden konnte.

Sie finden das schwierig? Das verstehen wir und deswegen haben wir dafür Profis, erfahrene Beziehungsratgeber, die Ihnen gerne dabei helfen, den inneren Klammeraffen zu besiegen.

10. Welche Technische Basis Darf es sein?

Es gibt verschiedene Ansätze, die andere Frameworks benutzen, als die nativen Plattformtools der Hersteller Google und Apple. Umgebungen für eine plattformunabhängige Umsetzung mit nativen Mitteln finden sich zum Beispiel bei Xamarin, React.native oder Flutter. Darüber hinaus existieren immer noch die sogenannten hybriden Apps. Bei diesem Ansatz handelt es sich um eine Kombination aus nativer App und Web-App.

Bei allen alternativen Ansätzen gibt es Vor- und Nachteile, die für Ihr Projekt abgewogen werden müssen. Ob ein alternatives Framework oder eine Hybrid-App passen, hängt von mehreren Faktoren und den Anforderungen an Ihr Projekt ab und sollte zu Beginn des Projektes geklärt werden. Auch zu einem möglichen Wechsel der technischen Basis beraten wir Sie gern. Unser Fokus liegt auf den individuell für jede Plattform entwickelten, nativen Apps für Android und iOS.

HABEN SIE NOCH FRAGEN?

Sie möchten wissen, wie eine Zusammenarbeit konkret aussieht, wie sich ein Projekt mit uns anfühlt, wie es abläuft – und natürlich auch was es kosten kann? Wenn Sie am liebsten mit jemandem sprechen wollen, dann rufen Sie uns an oder schreiben eine Mail an office@karlmax-berlin.com. Wir freuen uns auf spannende Projekte mit Ihnen.